Weihnachtsfeier in der Stadenhalle

IMG_8268Am 4. Dezember trafen sich die Athleten, Trainer und Angehörigen der LG Idar-Oberstein zur diesjährigen Weihnachtsfeier in der Stadenhalle. Nach dem Pizzabüffet wurden die Sportabzeichen verliehen, anschließend wurden 15 Athleten für besondere Leistungen im abgelaufenen Jahr geehrt. Die Trainer der LG erhielten zum Dank für Ihre Tätigkeit T-Shirts mit Aufdrucken ihrer eigenen Spezialdisplinen.

Werfertag in Heidesheim

Beim Werfertag in Heidesheim/Rhein beendete Dennis Lukas (LG Idar-Oberstein) die Saison mit einem neuen Stadionrekord im Kugelstoßen. Der Regulshausener siegte überlegen bei den Männern mit guten 16,62 Meter. Im Diskuswurf klappte es nicht ganz so gut, hier wurde er mit 37,47 Meter Fünfter. Besser war hier sein ehemaliger Vereinskamerad Fabian Mayer (Tiefenstein/TuS Kirn), der als Zweiter mit hervorragenden 45,16 Meter eine neue persönliche Jahresbestweite erzielte. Das gleiche Kunststück vollbrachte Niklas Mildenberger (LG Idar-Oberstein), der als Gewinner der U18 die Scheibe 39,55 Meter warf. Im Kugelstoßen wurde er mit 13,18 Meter weitengleich mit dem Sieger noch Zweiter. Der bessere zweite Versuch entschied hier gegen ihn.

KiLa-Teamwettkampf in Mayen

Einen hervorragenden Mannschaftsgeist zeigten die acht Mädchen und Jungen, die den Kreis Birkenfeld beim Kindervergleichskampf des Leichtathletik-Verbandes Rheinland am Samstag in Mayen/Eifel vertraten. Obwohl sie vier verschiedenen Vereinen angehören, verstanden sie sich prima untereinander und jedes Teammitglied gab sein Bestes für die Mannschaft und kämpfte um jeden Punkt. Als jüngstes Team unter den acht teilnehmenden Kreis-Vertretungen wurden sie am Ende mit dem fünften Platz belohnt, was auch die mitreisende Kreisvorsitzende Margarethe Naumann (VfL Algenrodt) lobend anerkannte. Die Mannschaft, die nicht nur durch die vom Förderverein der Leichtathleten gespendeten Trikots ein einheitliches Bild abgab, wurde von Zoe-May Fink (VfL Algenrodt), Jonah Alt, Luca Georg, Lucas Rieth (LAZ Birkenfeld), Nils Hahn, Finn Wagner (TV Oberstein), Emely Schechtel und Antonia Weber (LG Idar-Oberstein) gebildet. Sehr stark war der einheimische Nachwuchs besonders im Hochsprung, hier schafften alle persönliche Bestleistungen oder stellten ihren jeweiligen persönlichen Rekord ein. Zusätzlich konnten im Schlagballwurf durch Zoe-May Fink (23 Meter) und durch Antonia Weber (20 Meter) neue persönliche Rekordweiten erzielt werden. Durch Emely Schechtel gab es sogar zwei neue Kreisrekorde. Im Hochsprung (1,15 Meter) und im Schlagballwurf (37 Meter) wird sie nun als Beste der U10 geführt.

Werfertag am 19.09.2015

Ergebnisse des Werfertags am 19.09.2015.

Klein, aber fein, so kann man den Werfertag der LG Idar-Oberstein, der auf dem Sportplatz am Heinzenwies-Gymnasium stattfand, kurz beschreiben. Zwar waren „nur“ 52 Athleten aus 17 Vereinen am Start, doch gab es zum heimischen Saisonfinale noch einmal viele bestenlistenreife Leistungen zu bestaunen. Davon profitierten neben den schwach vertretenen einheimischen Gast-Vereinen auch Clubs aus Trier, Saarbrücken, Homburg/Saar, Koblenz, Rheinbrohl, Kirn und Bad Kreuznach. Nikolaus Henn (TuS Rot-Weiss Koblenz) stellte sogar einen neuen Rheinland-Rekord auf. In der M55 warf er den Speer ausgezeichnete 45,59 Meter weit. Bester im Kugelstoßen und im Diskuswurf der Männer war wieder einmal Dennis Lukas (LG Idar-Oberstein), der die 7,26-Kilo-Kugel sehr gute 16,92 Meter stieß und den 2-Kilo-Diskus auf die neue persönliche Rekordweite von 46,03 Meter schleuderte. Die Tagesbestweite im Kugelstoßen gelang Leon Schwöbel (SSC Koblenz-Karthause), der in der U20 17,17 Meter schaffte, allerdings mit dem leichteren 6-Kilo-Gerät.
Beste Frau in allen drei Wurfdisziplinen war Caroline Schlör (LG Saar 70), die im Kugelstoßen (11,81 Meter), im Diskuswurf (35,26 Meter) und im Speerwurf (44,86 Meter) die Nase vorn hatte. In den Jugendklassen gab es zahlreiche Siege für die Sportler aus dem Kreis Birkenfeld zu feiern. So in der U18 durch Niclas Mildenberger (LG I-O) im Kugelstoßen (13,87 Meter) und im Diskuswurf (36,24 Meter). Seine Vereinskameradin Sandrine Pontius war in den gleichen Disziplinen mit 11,37 Meter und 27,17 Meter nicht zu bezwingen. Laura Elges wurde in der W15 dreimal als Erste geehrt. In der W13 siegte Johanna Bus (beide LG I-O) sowohl im Diskus- als auch im Speerwurf. Im Kugelstoßen eroberte sich hier Emily Moser den Spitzenplatz. Ihre Schwester Eliza Moser (beide LAZ Birkenfeld) stand im Kugelstoßen der W12 auf der höchsten Stufe des Siegerpodiums. Im Diskus- und im Speerwurf stand dort Lina-Marie Elges. In der M12 wurde Leon Pontius (beide LG I-O) Doppelsieger im Kugelstoßen und im Diskuswurf, während Niklas Tollens (VfL Algenrodt) hier bester Speerwerfer war. Niclas Mikscha erkämpfte sich in der M13 in allen drei Wettbewerben den Goldmedaillenrang.
Einziger einheimischer Senior, der nicht alleine in seiner Altersklasse antrat, war Achim Pontius (beide LG I-O). Er behielt im Kugelstoßen der M45 mit 10,65 Meter die Oberhand.

Dennis Lukas wird Westdeutscher Meister

Regen und Temperaturen um die zwölf Grad sorgten dafür, dass die äußeren Bedingungen bei den Westdeutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Recklinghausen nicht gerade leistungsfördernd waren. Unter diesen negativen Verhältnissen litten auch die beiden Idar-Obersteiner Werfer Dennis Lukas (LG Idar-Oberstein) und Fabian Mayer (TuS Kirn), die nicht ihr gesamtes Leistungsvermögen abrufen konnten. Über ihre Platzierungen durften beide nicht meckern, zumal sie besser waren als ihre Meldeleistungen erwarten ließen. Dennis Lukas, der mit der zweitbesten Weite aller Kugelstoßer angereist war, stieß im ersten Versuch 15,87 Meter und holte sich damit überraschend den Titel. Der Regulshausener hatte, wie alle anderen Athleten auch, Probleme mit dem nassen Abstoßring und blieb fast zwei Meter unter seiner Bestleistung (17,50 Meter). Fabian Mayer, der mit 13,82 Meter, die er auch im ersten Durchgang erzielte,  ganz klar seine Bestweite von 15,04 Meter verfehlte, wurde Vierter. Der Tiefensteiner hatte vorher schon mit dem glatten Diskuswurfring zu kämpfen und stand insgesamt über zwei Stunden im Regen. Obwohl er mit 43,08 Meter mehr als drei Meter von seiner Rekordweite entfernt blieb, erreichte er den vorher nicht für möglich gehaltenen Rang fünf.